Ein kurzer Überblick über die Gründungsgeschichte vom
Verband Soziale Unternehmen beide Basel SUbB.
Was lange währt…
Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren, trafen sich visionäre Vertreter der Verbände um über eine synergievolle Zusammenarbeit zwischen Insos BL/BS und Curaviva BL/BS zu debattieren. Erste gemeinsame Strategiepapiere wurden verabschiedet und nachdem Curaviva beide Basel und Insos in den beiden Kantonen vermehrt und vertieft zusammenarbeitete, stand einem weiteren Schritt nichts mehr im Wege…
Auftrag der bisherigen Verbände
Die Vorstände von Insos BL/BS sowie Curaviva beide Basel beauftragten im Sommer 2008 ihre Präsidenten, die Verbände zu einem gemeinsamen, kantonsübergreifenden Verband zusammenzuführen. Eine spannende Arbeit begann und mit viel Benchmarkingarbeit, einigen Arbeitssitzungen und scharfen Blicken über die Kantonsgrenzen hinaus entstand ein
konkreter Vorschlag, den die Vorstände der Verbände an der gemeinsamen Sitzung im November 2008 guthiessen.
Noch ist nicht alles Gold was glänzt…
Auf Grund der Rückmeldungen der gemeinsamen Vorstandssitzung konnten viele Unklarheiten bereinigt und geklärt werden. Der Nebel lichtet sich langsam, es gibt jedoch noch offene Fragen. Zum Beispiel konnten die letzten Details der neuen Verbandstrukturen wie auch die Form der Erhebung der Mitgliederbeiträge noch nicht abschliessend geklärt werden.
Neuer Verband mit neuer Präsidentin
Von Anfang an war es für alle Vorstände der Verbände wichtig und richtig, wenn keiner der „Ehemaligen“ das neue Präsidium übernehmen soll.
An der gemeinsamen Herbsttagung 2008 lernten wir Nationalrätin Dr. phil Kathrin Amacker kennen und schätzen. Sie referierte „als Aussenstehende“ beeindruckend über die Zusammenhänge zwischen Strategie-Struktur-Kultur in sozialen Unternehmen. Auf Grund intensiver Gespräche können wir Frau Amacker als Präsidentin gewinnen.
Blick in die Zukunft
Mit dem neuen Verband entsteht in unserer Region ein grosser und starker Partner, der die sozialen Unternehmen gegenüber Wirtschaft und Politik vertritt. Bedürftige Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden ebenso vertreten wie Mitarbeitende und Trägerschaften der sozialen Unternehmen aus Basel-Landschaft und Basel-Stadt.