| Neue Fachgruppe begleitetes Wohnen
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| [pu] Fünf Institutionen aus dem Bereich des ambulanten oder begleiteten Wohnens (AmBeWo, HEKS, SRK-Basel, PSAG und WKB) treffen sich regelmässig und suchen den fachlichen Austausch, die Vernetzung und Zusammenarbeit der Institutionen, erfassen Trends und Entwicklungen, nehmen Stellung zu wichtigen Entwicklungen wie dem Behindertenkonzept, entwickeln bedarfsgerechte Angebote und geben Anregungen zu Fort- und Weiterbildungen. Diese Gruppe hat den Antrag auf Aufnahme als Fachgruppe gestellt und wurde an der Vorstandssitzung vom November aufgenommen. Die Zusammenarbeit und die Koordination mit der Fachgruppe Wohnen wird gesucht und sichergestellt. Die Fachgruppe begleitetes Wohnen plant ihre nächste Sitzung im Februar mit einem vergrösserten Kreis von Teilnehmenden aus dem Bereich des ambulanten Wohnens.
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| Planung einer gemeinsamen unabhängigen Ombudsstelle des SUbB
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| [pu] Der Vorstand des SUbB hat die Planung einer Ombudsstelle beschlossen. Die HEBL hat im Sommer einen Antrag für die Errichtung einer Ombudsstelle eingereicht. Die Nützlichkeit oder Notwendigkeit einer gemeinsamen unabhängigen Stelle wurde von verschiedenen Seiten hervorgehoben und gewünscht. Der Verband sieht eine Ombudsstelle als Mittel der Qualitätssicherung und der Verpflichtung für die Einhaltung unseres Auftrags. In einem nächsten Schritt wird in Abstimmung mit den Kantonen und bestehenden Einrichtungen ein Konzept erarbeitet. Zielgruppe der Ombudsstelle sind die KlientInnen der Einrichtungen und deren Angehörige.
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| Ergebnisse der Ausbildungsumfrage
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| [pu] Wir haben diesen Sommer eine Umfrage über den Ausbildungsstand in den Institutionen durchgeführt. Von den verschickten 90 Fragebogen wurden über 50 ausgefüllt und zurückgeschickt. Die Auswertung zeigt, dass der Ausbildungsstand in unseren Einrichtungen hoch ist. Der Anteil der ausgebildeten Fachkräfte liegt überall über dem kantonal vorgeschriebenen Minimum von 50%. Es zeigt sich auch deutlich, dass der Anteil der Fachkräfte mit einer agogischen Ausbildung im Wohnbereich höher liegt als im Arbeitsbereich, was aufgrund der fachlichen Anforderungen auch zu erwarten war. Die teilweise kurze zeitliche Verweildauer der Angestellten in den Betrieben und der hohe Anteil von ausgebildeten Fachkräften, die in andere Fachgebiete wechseln, machen einen hohen Ausbildungsaufwand notwendig um genügend qualifizierte Personen zur Verfügung zu haben. Die hohen qualitativen Anforderungen an die Institutionen rechtfertigen den bestehenden soliden Ausbildungsstand. Zu den Auswertungen
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| Umgang mit Aggression und Gewalt – Bericht über die Fortbildung
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| [ch] Die zwei Kursleiter waren von Anfang an bemüht eine praxisnahe Herangehensweise an die Thematik herzustellen. Bereits zu Beginn der Weiterbildung wurden die individuellen Erfahrungen der Kursteilnehmer in Zusammenhang mit Aggression und Gewalt gesammelt. Dabei zeichnete sich in den Schilderungen, dass die Konfrontation mit Aggressionen, Selbstverletzung aber auch zerstörerischen Verhaltensweise für alle Beteiligten (Klient/innen, Sozialpädagog/innen, Institutionen) eine grosse Belastung darstellt. Eine Erkenntnis war, dass die Sozialpädagoginnen auf konkrete theoretische Grundlagen und mögliche Handlungsstrategien angewiesen sind. Lesen sie den ausführlichen Bericht.
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| Wegwarte Basel - Neues Mitglied
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| Die Wegwarte Basel hat einen Antrag auf Mitgliedschaft bei der CURAVIVA und beim SUbB gestellt und wurde als Mitglied aufgenommen. Die Wegwarte verfügt über 42 stationäre Wohnplätze für Frauen und Kinder und über ca. 30 ambulante Wohnplätze. Wir heissen die Wegwarte im SUbB herzlich Willkommen!
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| Mittwoch, 2. Mai - Mitgliederversammlung 2012
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| Die Mitgliederversammlung 2012 wird am 2. Mai durchgeführt. Die Sitzung beginnt um 15 Uhr. Der Veranstaltungsort und das Hauptthema werden im Januar festgelegt.
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