Die Mitglieder des Verbandes aus dem Kinder- und Jugenbereich sowei aus dem Behindertenbereichs haben einen Weiterbildungsverbund gebildet, welcher zu Ziel hat gegenseitig vom vorhandenen Know-how zu profitieren. Es können massgeschneiderte Ausbildungsausgebote, welche auf den regionalen Bedürfnissen beruhen, entwickelt werden.
Das ausführlich Konzept des Verbundes finden sie hier.
Das Weiterbildungsangebot umfasst Veranstaltungen von Einrichtungen, welche für Mitarbeitende aus anderen Institutionen zugänglich gemacht werden. Bei diesen Weiterbildungen gelten die Bedingungen der jeweiligen Institution.
Im Weiteren werden Weiterbildungsangebote vom Verband selbst organisert. Bei diesenVeranstaltungen gelten die Bedingungen des SUbB.
Hier finden Sie die Weiterbildungsangebote unserer Dachorganisationen:
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| Bezeichnung | Datum & Anmeldung | Organisator & Bedingungen | Anzahl. Plätze |
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| Basale Stimulation® in der Pflege Basisseminar |
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Basale Stimulation® in der Pflege ist ein Weg der Begegnung. Menschen, die durch Erkrankung, Unfall oder Alter eine veränderte Wahrnehmung haben, zeigen eine veränderte Kommunikation. Basale Stimulation® bietet Pflegefachpersonen die Möglichkeit, durch sensorische Angebote mit den Betroffenen einen Dialog aufzubauen. Die bestehende Pflege wird den Bedürfnissen der Beeinträchtigten angepasst. Das Konzept der Basalen Stimulation® ist ressourcenorientiert und hat zum Ziel, die Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeiten zu unterstützen und zu fördern. |
s [dot] kubli [at] buespi [dot] ch ( Mai/Juni 2012 ) | Alterszentrum Bruderholz | |
| Grundkurs-Kinaesthetics in der Pflege | |||
| Dieses Programm thematisiert die Entwicklung der Bewegungskompetenz im Rahmen eines beruflichen Pflege- oder Betreuungsauftrages gegenüber anderen Menschen. Es kommt in der Altenpflege, im Krankenhaus, in der professionellen häuslichen Pflege, in der Rehabilitation oder im Behindertenbereich zur Anwendung. Menschen erfahren sich dann als krank oder behindert, wenn sie die Bewegungen, die ihren alltäglichen Aktivitäten zugrunde liegen, nicht mehr selber ausführen können. Eine Kernaufgabe von Pflegenden besteht darin, KlientInnen in alltäglichen Aktivitäten zu unterstützen. Es ist eine große Herausforderung, diese Arbeit so zu gestalten, dass die Gesundheitsentwicklung aller Beteiligten dabei gefördert wird. | 5 Tage März bis Juni 2012 | Am Birsig | 4 Plätze |
| Gerontopsychiatrie- Betreuung und Pflege von betagten Menschen mit psychischen Störungen | |||
| Alte, lange Zeit psychisch erheblich kranke Menschen werden zunehmend ausserhalb psychiatrischer Einrichtungen gepflegt. Das Personal dieser Institutionen hat deshalb das Bedürfnis,sich psychiatrisches Wissen anzueignen oder dieses zu vertiefen. Dieser Kurs bietet ein für diese Erfordernisse massgeschneidertes Programm. Es wird praxisrelevantes Wissen vermittelt; in exemplarischen Fallbesprechungen werden die Erkenntnisse auf den Betreuungsalltag angewendet und bewährte Vorgehensweisen eingeübt. | s [dot] kubli [at] buespi [dot] ch (April-Oktober 2012) | Burgfelderhof | |
| Psychiatrie für Angehörige psychosozialer Berufe |
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| Betreuung von Menschen mit psychischen Störungen Psychisch kranke Langzeitpatienten werden zunehmend ausserhalb psychiatrischer Einrichtungen betreut. Das Personal dieser Institutionen hat deshalb das Bedürfnis, sich psychiatrisches Wissen anzueignen oder dieses zu vertiefen. Dieser Kurs bietet ein für diese Erfordernisse massgeschneidertes Programm. Es wird praxisrelevantes Wissen vermittelt. In exemplarischen Fallbesprechungen werden die Erkenntnisse auf den Betreuungsalltag angewendet und bewährte Vorgehensweisen eingeübt. Der erfolgreiche Kurs hat sich mit analogem Inhalt bereits während mehrerer Jahre an der Fachhochschule Nordwestschweiz und jetzt im Bürgerspital Basel bewährt. Er vermittelt solide Grundlagenkenntnisse für die Arbeit mit allen Menschen mit psychischen Besonderheiten. |
Oktober-Mai 2012/2013 | Burgfelderhof | |
| Suizidalität - ein erschütternder Lebensmoment mit grossen Risiken und Chancen | Potenziell suizidal ist, wer von Suizid spricht, Suizidgedanken erwähnt oder aber erwägt, sich etwas anzutun. Nachdem die Gefährdung erkannt ist, wird diese von den Betreuungs- bzw. Bezugspersonen als wichtigstes Thema definiert und sorgfältig abgeklärt. Jeder Verdacht auf Suizidgedanken soll angesprochen werden. Niemand kommt erst durch das Gespräch auf die Idee, sich das Leben zu nehmen. Im Gegenteil: Die direkte Ansprache ist für die meisten suizidalen Personen eine Erlösung; endlich können sie eine schamhaft verborgene Absicht eingestehen. Diese und andere Prinzipien bei der Betreuung von verzweifelten Menschen werden im Kurs näher dargestellt. Der Umgang mit Menschen, die bis zum Äussersten entschlossene Menschen sind, gehört zu den schwierigsten und aufwühlendsten Angelegenheiten in der Betreuungsarbeit. | s [dot] kubli [at] buespi [dot] ch (27. März 2012) | Burgfelderhof | 12-16 Personen |