round table vom 23. März 2015: Social Return on Investment (SROI)

Social Return on Investment (SROI)
Ein Ansatz zur Bewertung des gesellschaftlichen und ökonomischen Mehrwerts sozialer Unternehmen und Projekte.
Nützt das Engagement sozialer Unternehmen in unserer Gesellschaft? Das Referat nähert sich Antworten dazu an.

Pensionskasse aus strategischer Sicht

Pensionskasse aus strategischer Sicht - Ein Ausblick in die Vorsorgelandschaft in der Schweiz
round table des SUbB vom 21. Januar 2015

Vernehmlassung Gesetz über die Behindertenhilfe in den Kantonen BS und BL

[pu] Der Behindertenbereich in beiden Basel wird mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf neu geregelt. Die Ziele des Behindertenkonzeptes - Orientierung am individuellen Bedarf und mehr Wahlmöglichkeiten - sind völlig unbestritten.

Der Staat nach seinem Ausverkauf; die sozialen Unternehmen vor einer zusätzlichen Herausforderung

An der round table Veranstaltung vom 11. November im WBZ hat Prof. Dr. Andreas Brenner in seinem Referat über die Folgen der neoliberalen Wende der 1970iger Jahre berichtet.

Update Prävention

Dr. Werner Tschan referierte am 11. Juni im WBZ über die neuesten Erkenntnisse zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und Grenzverletzungen. Neueste Untersuchungen aus den USA und Deutschland bestätigen das gewaltige Ausmass von Missbrauch einmal mehr. Einrichtungen mit Kindern und behinderten Menschen üben auf Täter eine grosse Anziehung aus. Ein neuer Fokus Schutzkonzepte beschäftigt sich neben den Massnahmen zur Prävention auf den Schutz von Opfern und möglichen Opfern.

Mitgliederversammlung - Besuch von RP Urs Wüthrich

Regierungspräsident Urs Wüthrich besuchte die Versammlung vom 14. Mai und betonte die Bedeutung der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem fachlich anerkannten Verband und dem Kanton an den Beispielen: Aufbau der Ombudsstelle, Fortbildungsmassnahmen, Leistungsvereinbarungen
und Umsetzung des Behindertenleitbildes.
Der eingeschlagene pragmatische Weg der Zusammenarbeit soll auch in der Kinder- und Jugend-hilfe ausgebaut werden.
Präsident Marc Joset formulierte folgende Wünsche an den Regierungspräsidenten:

Ambulant versus stationär

Susanne Aeschbach, Dozentin an der Hochschlue Luzern, stellte an der Migliederversammlungvom 14. Mai 2014 die Entwicklung der Heimlandschaft vom Versorgungsmodell der Nachkriegszeit über die Förderung und Rehabilitation der sechziger Jahre zu Normalisierung und Selbstbestimmung dar.

Überlebt meine Einrichtung das Jahr 2020 - agieren oder reagieren?

[pu] Am Roundtable für die Trägerschaften vom 10. April in Reinach wurden Zukunftsanforderungen an die sozialen Unternehmen diskutiert. Das Rechnungswesen und das Controlling beanspruchen zunehmende Aufmerksamkeit und das Geschäftsmodell muss analysiert und weiterentwickelt werden. Inhaltlich wächst die Tendenz für mehr ambulante statt stationäre Angebote, was Flexibilität bei der Nutzung von Liegenschaften, erhöhte Auslastungsschwankungen und Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeitenden zur Folge hat.

Information Vorbereitungsarbeiten Einführung IBB Plus vom 20. Februar

[pu] Die Behindertenhilfen Baselland und Baselstadt informierten über die Inhalte und den Fahrplan für die Einführung der neuen Instrumente IBB plus und zusätzlichen Massnahmen. Bis 2016 soll eine einheitliche Kostenrechnung mit abgestuften, leistungsbezogenen Kostenpauschalen für die Einrichtungen der Behindertenhilfe eingeführt sein. Als Messinstrument für die Erhebung des individuellen Unterstützungsbedarfs wird IBB plus eingeführt. 2015 läuft als Generalprobe, mit dem Ziel, Fehlerquellen zu finden und zu korrigieren.

Stellungnahme zur Umsetzung des Behindertenkonzeptes und Einführung IBB plus

[sz] Der Verband hat am 21. Januar beim Amt für Kind, Jugend und Behindertenhilfe und der Abteilung Behindertenhilfe BS seine schriftliche Stellungnahme abgegeben. Im Rahmen von elf Punkten wird auf wichtige und kritische Entscheidungen und Vorgehensweisen hingewiesen. Hier einige wichtige Überlegungen: Bei der Bedarfsermittlung ist das Verfahren der Mitwirkung der involvierten Personen noch nicht genügend klar und erscheint sehr aufwändig. Die zusätzlichen Elemente von IBB plus sind betreffend Nutzen und Effizienz ungenügend validiert.

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