Gespeichert von P.Ulrich am Mo, 04/29/2013 - 08:33
„Die Auswertungen im Schlussbericht des VIBEL (Verfahren zur individuellen Bedarfsermittlung und Leistungsbemessung) waren ernüchternd“. Dies berichteten Stefan Hütten und Michael Martig von der Leitungen der Abteilung für Kind, Jugend und Behindertenangebote BL sowie der Abteilung Behindertenhilfe BS am 25. April an einer Informationsveranstaltung in Basel. Das Instrument ist nicht validiert, zu aufwändig in der Anwendung, nicht in der Lage Normkosten festzusetzen und nach Nachbesserungen noch nicht praxistauglich.
Gespeichert von P.Ulrich am Mo, 04/29/2013 - 08:30
[jut] Die erweiterte Ombudsstelle der PRIKOP und der SUbB, die Ende 2012 gestartet ist, hat im ersten Quartal dieses Jahres gegen 20 Anfragen behandelt. Die Beschwerden kamen mehrheitlich von BenutzerInnen der Institutionen und deren Angehörigen, von einer Institutionenleitung und auch von einer staatlichen Behörde.
Wozu eigentlich eine Ombudsstelle?
Gespeichert von P.Ulrich am Mi, 03/06/2013 - 10:40
Gespeichert von P.Ulrich am Mo, 01/07/2013 - 08:38
[PU] Die gemeinsame Ombudsstelle der PRIKOP und des SUbB wurde am 27. November im Coop Bildungszentrum in Muttenz unter der Leitung von Marc Joset vorgestellt. Ungefähr 80 interessierte Personen und Medienvertreter haben an der Informationsveranstaltung teilgenommen (Bericht BZ vom 28. November und Basler Zeitung vom 29.11. 2012).
Gespeichert von P.Ulrich am Mo, 01/07/2013 - 08:30
[PU] Die Zusammenkunft vom 18. Oktober mit Vertretern der Geschäftsleitung der Basellandschaftlichen Pensionskasse, der Behindertenhilfe und den betroffenen Einrichtungen fand in einem konstruktiven Klima statt. Die Handlungsmöglichkeiten wurden aufgezeigt und viele Fragen konnten geklärt werden. Insbesondere die Anerkennung der Leistungen der Institutionen als öffentlich rechtlicher Auftrag wird seitens des Kantons Basellandschaft nicht bestritten.
Gespeichert von P.Ulrich am Mo, 01/07/2013 - 08:27
[WL] 2013 startet der nächste Ausbildungsgang in Sozialpädagogik HF. Die Ausbildung dauert vier Jahre und ist dual, Schule und Praxis haben das gleiche Gewicht. Der beauftragte Partner Agogis geniesst unser Vertrauen für eine sehr praxisnahe Durchführung. Die Studierenden sind während der gesamten Ausbildung zu 50 - 80% in einer Praxisinstitution angestellt und können so von Anfang weg ihre neuen Kompetenzen in den Berufsalltag einfliessen lassen.
Gespeichert von P.Ulrich am Mo, 01/07/2013 - 08:25
[SZ] Der Verband sieht gewisse Vorteile im neuen Modell mit verbesserten Wahlmöglichkeiten für die KlientInnen, mehr Partizipation statt Versorgung und mehr Transparenz. Risiken werden im zeitlich ehrgeizigen Fahrplan, in einer sehr komplexen Projektstruktur und bei der praktischen Konkretisierung gesehen. Das „Gesamtbild“ des neuen Systems ist nicht klar ersichtlich (Ökonomisierung und Rechtssetzung sind noch nicht geklärt), das Zusammenspiel und die finanzielle Steuerung sind noch offen.
Gespeichert von P.Ulrich am Mo, 01/07/2013 - 08:19
Wir schauen hin! Charta Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen An der Mitgliederverammlung vom 2. Mai im WBZ in Reinach berichtete Ueli Affolter, Geschäftsführer des Heimverbandes Bern/SOCIALBERN über die Auswirkungen der Aufdeckung der sexuellen Übergriffe im Falle HS im vergangenen Jahr und die Entstehung der Charta Prävention.