IBB statt VIBEL für die Bedarfserhebung - anderes Messinstrument, gleiche Ziele

„Die Auswertungen im Schlussbericht des VIBEL (Verfahren zur individuellen Bedarfsermittlung und Leistungsbemessung) waren ernüchternd“. Dies berichteten Stefan Hütten und Michael Martig von der Leitungen der Abteilung für Kind, Jugend und Behindertenangebote BL sowie der Abteilung Behindertenhilfe BS am 25. April an einer Informationsveranstaltung in Basel. Das Instrument ist nicht validiert, zu aufwändig in der Anwendung, nicht in der Lage Normkosten festzusetzen und nach Nachbesserungen noch nicht praxistauglich.

Die Ombudsstelle - mehr als eine Anlaufstelle für Missbrauchsfälle

[jut] Die erweiterte Ombudsstelle der PRIKOP und der SUbB, die Ende 2012 gestartet ist, hat im ersten Quartal dieses Jahres gegen 20 Anfragen behandelt. Die Beschwerden kamen mehrheitlich von BenutzerInnen der Institutionen und deren Angehörigen, von einer Institutionenleitung und auch von einer staatlichen Behörde.
Wozu eigentlich eine Ombudsstelle?

Weiterbildung KESG vom 1. März

[PU] An der Weiterbildung über das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht referierte Prof. Dr. Peter Mösch Payot über die Themen Rechtsstellung von Jugendlichen und Verbeiständeten im Heimkontext, Rolle der Eltern und gesetzlichen Vertreter im KESR.

Start Ombudsstelle

[PU] Die gemeinsame Ombudsstelle der PRIKOP und des SUbB wurde am 27. November im Coop Bildungszentrum in Muttenz unter der Leitung von Marc Joset vorgestellt. Ungefähr 80 interessierte Personen und Medienvertreter haben an der Informationsveranstaltung teilgenommen (Bericht BZ vom 28. November und Basler Zeitung vom 29.11. 2012).

Roundtable Sanierung Pensionskasse BL

[PU] Die Zusammenkunft vom 18. Oktober mit Vertretern der Geschäftsleitung der Basellandschaftlichen Pensionskasse, der Behindertenhilfe und den betroffenen Einrichtungen fand in einem konstruktiven Klima statt. Die Handlungsmöglichkeiten wurden aufgezeigt und viele Fragen konnten geklärt werden. Insbesondere die Anerkennung der Leistungen der Institutionen als öffentlich rechtlicher Auftrag wird seitens des Kantons Basellandschaft nicht bestritten.

Ausbildungsgang Sozialpädagogik HF 2013

[WL] 2013 startet der nächste Ausbildungsgang in Sozialpädagogik HF. Die Ausbildung dauert vier Jahre und ist dual, Schule und Praxis haben das gleiche Gewicht. Der beauftragte Partner Agogis geniesst unser Vertrauen für eine sehr praxisnahe Durchführung. Die Studierenden sind während der gesamten Ausbildung zu 50 - 80% in einer Praxisinstitution angestellt und können so von Anfang weg ihre neuen Kompetenzen in den Berufsalltag einfliessen lassen.

Stellungnahme Behindertenkonzept -Teilprojekt VIBEL

[SZ] Der Verband sieht gewisse Vorteile im neuen Modell mit verbesserten Wahlmöglichkeiten für die Klient­Innen, mehr Partizipation statt Versorgung und mehr Transparenz. Risiken werden im zeitlich ehr­geizigen Fahrplan, in einer sehr komplexen Projektstruktur und bei der praktischen Kon­kretisierung gesehen. Das „Gesamtbild“ des neuen Systems ist nicht klar ersichtlich (Ökonomisierung und Rechtssetzung sind noch nicht geklärt), das Zusammenspiel und die finanzielle Steuerung sind noch offen.

Ratifizierung Charta Prävention

Wir schauen hin! Charta Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen An der Mitgliederverammlung vom 2. Mai im WBZ in Reinach berichtete Ueli Affolter, Geschäftsführer des Heimverbandes Bern/SOCIALBERN über die Auswirkungen der Aufdeckung der sexuellen Übergriffe im Falle HS im vergangenen Jahr und die Entstehung der Charta Prävention.

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