Die Kantonalverbände CURAVIVA beide Basel, INSOS Baselland und INSOS Basel-Stadt haben sich zu einem neuen, interkantonal organisierten Verband zusammengeschlossen und treten nun als Verband Soziale Unternehmen beide Basel SUbB auf.
- Von der Betreuung zur kompetenten Teilhabe
- Grundlagen der agogischen Arbeit
- Stopp-Gewalt-Kurs-Baselland
- Konfliktmanagement
Am 23.6.2010 hat der Vorstand von CURAVIVA Schweiz der Delegiertenversammlung die Weiterverfolgung der Option 'Fusion' beantragt. Die INSOS delegierten haben 10 Tage vorher über das gleiche Geschäft abgestimmt.
An der Mitgliederversammlung vom 21. April 2010 wurde praktisch einstimmig das Konzept des Vorstandes zur Schaffung einer Geschäftsstelle angenommen. Somit wird voraussichtlich im Herbst 2010 eine Person in des/der Funktion der GeschäftsleiterIn ihre Arbeit in einem 50% Pensum aufnehmen.
CURAVIVA Schweiz begrüsst – mit Vorbehalt – die vom Bundesrat vorgeschlagene erste Gesetzesvariante, welche eine Regelung für Sterbehilfeorganisationen und deren Aktivitäten vorsieht. Wichtig für CURAVIVA Schweiz ist, dass die Regelung der Missbrauchsbekämpfung dient und die geltenden Grundrechte nicht einschränkt.
[gk] Kritische Würdigung vom Verband SUbB zum geplanten Konzept „Jugendhilfe“ für den Kanton Basel-Landschaft.
Die Regierung des Kantons Basel-Landschaft hat im Januar 2009 eine verwaltungsinterne Projektgruppe beauftragt, inhaltliche Schwerpunkte für ein kantonales Konzept der Kinder- und Jugendhilfe im Kanton Basel-Landschaft zu erarbeiten.
[fr] Die Institutionen in Basel-Landschaft bemühen sich seit letztem Jahr um eine Verbesserung der Löhne für Mitarbeitende, die sozialpädagogisch tätig sind. So hat HEBL für die Einrichtungen der Kinder- und Jugendheime entsprechende Modellumschreibungen erarbeitet und über die jeweiligen Trägerschaften den Antrag auf Anhebung der Löhne gestellt.
Die Grenzen der Freiheit
An der Veranstaltung vom 25. November 2009 haben sich rund 100 Teilnehmende zu Fragen rund um gesetzliche Rahmenbedingungen, Anforderungen an die professionelle Betreuungsarbeit und konkrete Konzepte im Umgang mit Bewegungseinschränkenden Massnahmen (BEM) ausgetauscht. Nachfolgend finden Sie Referate und Formulare zur Thematik.
(uk) Das Thema der bewegungseinschränkenden Massnahmen in Institutionen ist aufgrund eines konkreten und in den Medien kolportierten Falles vor bald zwei Jahren auch von Curaviva beide Basel aufgegriffen worden. An einer Veranstaltung im April 2008 kam den Akteuren die Brisanz solcher Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte ins Bewusstsein. Die festgestellte Gesetzeslücke sollte geschlossen werden, so war die einhellige Meinung.

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